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| Unter dem Syndrom der umschriebenen Lese- und Rechtschreibschwäche sind Störungen zu verstehen, deren Hauptmerkmal eine ausgeprägte Beeinträchtigung der Entwicklung der Lese- und Rechtschreibfähigkeit ist, die nicht durch eine allgemeine intellektuelle Behinderung oder inadäquate schulische Betreuung erklärt werden kann“(Remschmidt und Schmidt 1986). Remschmidt (1987) ordnet die Lese-und Rechtschreibschwäche den Teilleistungsschwächen zu. LRS ist also eine Leistungsstörung, welche im Rahmen des konventionellen Lese- und Rechtschreibunterrichts zu einer Stagnation des Lernprozesses führt, während in anderen Leistungsbereichen primär dem Intelligenzniveau des Kindes entsprechende Leistungen erzielt werden. |
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